Fachinformation

Makuladegeneration und die Spirovitalisierung

Wer mit Makuladegeneration lebt, kennt die Sorge um die Sehkraft im Alltag. Diese Seite erzählt, was eine Studie zur Spirovitalisierung zeigt und was Menschen in der Praxis davon berichten.

Was Studien zeigen. Was Menschen erleben. Ehrlich erzählt.

Bild auswählen

Damit Sie wissen, woran Sie sind

Studienergebnis

Zahlen aus einer Studie zum vegetativen Nervensystem – die Teilnehmerzahl nennen wir immer dazu.

Erfahrungsbericht

Was Menschen in der Praxis erlebt haben – persönliche Einblicke aus dem Alltag.

Erklärmodell

So erklärt der Herausgeber den Zusammenhang.

Was ist Makuladegeneration

Makuladegeneration (AMD): altersbedingter Verlust der Sehschärfe

Die altersbedingte Makuladegeneration (AMD) betrifft die Makula, den Bereich schärfsten Sehens in der Netzhaut. Mit der Zeit lässt die Lesefähigkeit nach, Kontraste werden schwächer, und im fixierten Blickfeld entsteht oft ein grauer oder verzerrter Bereich.

Mögliche Ursachen

  • Durchblutungsstörungen im Gefäßsystem des Auges
  • Gestörte Stoffwechselprozesse der Makula- und Retinazellen
  • Oxidativer Stress
  • Höheres Lebensalter
  • Vorerkrankungen wie Arteriosklerose, Bluthochdruck und Diabetes
  • Genetische Veranlagung
  • Unausgewogene Ernährung mit zu wenig Vitalstoffen
  • Rauchen

Die zwei Verlaufsformen im Überblick

Verlaufsform Häufigkeit Verlauf Besonderheit
Trockene Form ca. 80–85 % der Fälle langsam fortschreitend Ablagerungen (Drusen) unter der Netzhaut
Feuchte Form ca. 15–20 % der Fälle schnell fortschreitend Undichte, neu gebildete Blutgefäße unter der Netzhaut

Einteilung nach dem Makuladegeneration-Kompendium. Mögliche Symptome reichen von abnehmender Sehschärfe bis zu verzerrtem Sehen gerader Linien (Amsler-Test).

Das Wirkmodell

Die übergeordnete Steuerzentrale: das vegetative Nervensystem

Ein Gedanke zieht sich durch das Kompendium: Im Körper gibt es eine Art Schaltzentrale, das vegetative Nervensystem, das über Sympathikus und Parasympathikus viele Organe mitsteuert – auch die Augen. Bei Anspannung (Sympathikus) weiten sich die Pupillen, mehr Licht trifft auf die Netzhaut; bei Entspannung (Parasympathikus) verengen sie sich, und die Zellen der Makula bekommen Zeit für Reparatur und Regeneration.

Hier setzt die Spirovitalisierung an: Sie kombiniert drei Verfahren, die gemeinsam das vegetative Nervensystem wieder ins Gleichgewicht bringen sollen.

So erklärt der Herausgeber den Zusammenhang.

Diagramm-Bild auswählen
(z. B. Pupille und Lichteinfall)
  • Inhalationstherapie Relaxationsenergie des Singulett-Sauerstoffs
  • Farbtherapie Signalfarben zur Unterstützung des Wohlbefindens
  • Aromatherapie Naturreine ätherische Öle, individuell ausgewählt

Studien und Wirksamkeitsnachweise

Was die Studie zum vegetativen Nervensystem zeigt

Eine Studie liegt bisher vor. Sie misst die Wirkung auf das vegetative Nervensystem allgemein, nicht speziell auf die Augen. Ergänzend verweist das Kompendium auf einen pflanzenphysiologischen Vergleichsversuch zur Wurzelbildung mit aktiviertem Wasser.

Diagramm-Bild auswählen
(z. B. Balkendiagramm aus dem Kompendium)

HRV-Nachweis

Vegetatives Nervensystem unter Langzeitanwendung

n = 37 Teilnehmende
23–83 Altersspanne in Jahren
-21,8 % / +27,1 % Stressindex / Parasympathikus-Aktivität

Eine HRV-Analyse (Herzfrequenzvariabilität) bei 37 Teilnehmenden im Alter von 23 bis 83 Jahren, vor der Anwendung und nach der Anwendung. Das Kompendium weist die Veränderungen als statistisch signifikant aus (p < 0,001): Stressindex -21,8 %, parasympathische Aktivität (RMSSD) +27,1 %, Gesamtenergie (TP) +16,7 %.

Diese Studie misst die allgemeine Wirkung auf das vegetative Nervensystem, nicht speziell auf die Augen. Sie stammt aus dem Umfeld des Herstellers.

Resümees aus der Praxis

Berichtete AMD-Verläufe aus der Praxis

Die folgenden sechs Berichte stammen aus der Praxis – mit Initialen, aber ohne vollständige Namen. Sie erzählen, wie einzelne Menschen und ihre Behandelnden die Spirovitalisierung erlebt haben: persönliche Eindrücke aus dem Alltag.

Quelle: Makuladegeneration-Kompendium, herausgegeben von der Akademie für Gesundheit, Sport und Prävention e.V., 1. Auflage 2014.

01

Bericht einer Heilpraktikerin

Berichtete bei einer 76-jährigen Patientin nach 10 Sitzungen kombinierter Spiro- und Dermovitaltherapie eine Erhöhung der Sehleistung von 30 auf 50 Prozent, über zwei Jahre Beobachtungszeit stabil.

02

Bericht eines Patienten (Schweden)

Berichtete, dass sich die Durchblutungsstörungen der Netzhaut und die Makuladegeneration innerhalb von drei bis vier Wochen nicht verschlimmert, sondern das Sehen im Nahbereich verbessert habe.

03

Bericht eines Augenarztes

Berichtete bei Patient:innen mit Durchblutungsstörungen des Sehnervs und Makuladegeneration nach Schlaganfall, nach fünf bis zehn Behandlungen, von deutlich verbessertem Wohlbefinden und häufig spürbar verminderten Beschwerden.

04

Bericht eines Patienten (England)

Berichtete nach einigen Monaten Spirovitalisierung eine Verbesserung des Sehvermögens auf dem linken Auge von zunächst unter 10 Prozent auf rund 40 Prozent, bei fortgesetzter Behandlung auch am rechten Auge eine Verbesserung von 10 auf etwa 15 Prozent.

05

Bericht einer Angehörigen (Schweiz)

Berichtete bei ihrer 80-jährigen Mutter (ein Auge vollständig erblindet, das andere bei ca. 5 Prozent Sehleistung) nach Akupunktur- und Spirovitalisierungs-Sitzungen eine Steigerung der Sehleistung von 30 auf 60 Prozent sowie ein deutlich verbessertes allgemeines Wohlbefinden.

06

Bericht einer Heilpraktikerin

Berichtete als selbst an AMD erkrankte Heilpraktikerin über mehrere Patient:innen, die unter begleitender energetisierter Inhalation und Akupunktur von einer deutlichen Besserung ihrer subjektiven Beschwerden und ihrer Sehleistung berichteten.

Realistische Erwartungen

Was Sie erwarten können – und was nicht

Veränderungen brauchen Zeit. Das Kompendium beschreibt realistische Zwischenziele: in den ersten sechs Monaten ein Aufhalten des Fortschreitens, danach eine messbare Verbesserung des Sehens. Die Therapie versteht sich als Ergänzung, nicht als Ersatz für Ihre augenärztliche Behandlung.

Nach der ersten Anwendung können vorübergehende Reaktionen auftreten, etwa Müdigkeit oder eine laufende Nase – das Kompendium deutet sie als Anpassungsreaktion des Körpers. Bestehende Medikamente besprechen Sie am besten mit Ihrem Arzt, bevor Sie deren Dosierung ändern.

Seit Beginn der Anwendung, über mehr als 14 Jahre, sind dem Herausgeber zufolge keine ernsthaften Nebenwirkungen bekannt geworden.

Transparenz

Herausgeber und Quellen

Dieses Kompendium wird herausgegeben von der Akademie für Gesundheit, Sport und Prävention e.V., Auf dem Berge 1a, 14548 Schwielowsee (1. Auflage 2014).

Alle Studienergebnisse und Berichte auf dieser Seite stammen aus diesem Kompendium. Herausgeber und Autoren weisen selbst darauf hin, dass sie trotz sorgfältiger Zusammenstellung keine juristische Verantwortung für einzelne Angaben übernehmen können.

Diese Seite wurde zuletzt am 9. Oktober 2026 aktualisiert.

Literaturverzeichnis

  • Kunsch, K.: Der Mensch in Zahlen: Eine Datensammlung in über 20.000 Einzelwerten. Spektrum Akademischer Verlag, 2006.
  • Richer S, Devenport J, Lang JC.: LAST II – Differential temporal responses of macular pigment optical density in patients with atrophic age-related macular degeneration to dietary supplementation with xanthophylls. Optometry, 2007.
  • Christen WG, Glynn RJ, Albert CM, Manson JE.: Folic acid, pyridoxine, and cyanocobalamin combination treatment and age-related macular degeneration in women – the WAFACS study. Arch Intern Med, 2009.
  • Klimpel S, Jung K.: Medizinisch-wissenschaftliches Kompendium Spirovital-Therapie. Airnergy AG, 2012.